Der legendär gewordene Ehekrach von Liz Taylor und Richard Burton geht in diesem Drama in die erste Runde. Fünffach mit dem Oscar ausgezeichnet, zeigen wir diesen Klassiker zum 60jährigen Jubiläum.
Mit 20 wird Joachim unerwartet an der renommierten Otto-Falckenberg-Schauspielschule in München angenommen und zieht in die Villa zu seinen Großeltern. Die Schule gilt als eines der anspruchsvollsten Pflaster Deutschlands, Joachim entdeckt eine Welt der Leidenschaft, des … Mehr
Ab 29. Januar im Caligari und Luna. Im Orfeo ab 20.2.
Ein poetischer, sensibler Film, in dem die Beziehung zwischen Pflanzen und Menschen zum Sinnbild für die universelle Sehnsucht nach Verbundenheit wird. Von der ungarischen Regisseurin Ildikó Enyedi. Mit Tony Leung und Luna Wedler.
Anfang/Mitte Februar im Caligari geplant. Im Orfeo ab 5. Februar
Ein einzigartiges Zeitdokument über die 18 Monate, die John Lennon und Yoko Ono Anfang der 1970er Jahre in Greenwich Village verbrachten. Ein Film von Kevin Macdonald. Die Musik wurde neu abgemischt von Sean Ono Lennon.
Wenn die Geburt eines Kindes keine Glücksgefühle auslöst, sondern in einen Albtraum umschlägt: Im Mittelpunkt von Johanna Moders Thriller-Drama steht eine Dirigentin, die nach der Geburt keine Bindung zu ihrem Nachwuchs aufbauen kann und von beunruhigenden Zweifeln gequält wird.
Eindringlich wird in Richard Eyres gefeierter Produktion von Verdis tragischer Oper die Geschichte einer Pariser Kurtisane erzählt, die alles für die Liebe opfert.
Ein witzig-pointiertes campy Weltraumabenteuer aus Australien mit ganz großem Herzen und Lust auf Krawall. Ein riesiger Spaß für die ganze Familie, eindeutig! Ausgezeichnet mit dem Teddy-Award auf der Berlinale.
Die elegante und eindrückliche Verfilmung der Kriegstagebücher Astrid Lindgrens, die sie als kluge Chronistin des Zweiten Weltkrieges, mutige Feministin und unerschrockene Menschenliebhaberin zeigen. (epd film)
Mi 11. Februar im Luna (weitere Vorstellungen kurzfristig). Im Orfeo: Do 12.2. und Mi 18.2.
Der Streifzug durch die Geschichte der deutschen Programmkinos am Beispiel des Arsenal in Tübingen ist eine Hommage an das Kino als bedeutender kultureller und sozialer Ort der Kommunikation.
Mi 11. Februar im Caligari. DOK-Premiere: Film & Gespräch mit Regisseur Goggo Gensch
Mist!
Jetzt hab ich schon wieder einen Film verpasst.
Ein unbekannter Tischtennisverein rückt mit vier Weltstars ins Rampenlicht – doch das Ping-Pong-Paradies ist vergänglich. Jonas Egert dokumentiert in seinem Film den TTC Neu-Ulm.
Von Herkunft und Identität erzählt Koya Kamura in seinem stimmungsvollen Debütfilm, der auf dem auch in Deutschland erfolgreichen Roman der Franko-Schweizerin Elisa Shua Dusapin basiert. Er handelt von einer zufälligen Begegnung zwischen zwei einsamen Menschen, die sich treffen und wieder auseinandergehen.
Mitte Februar im Caligari geplant. Im Orfeo Anfang März
Ein bewegender Abenteuerfilm, in dem sich ein junges Mädchen auf die Suche nach Zutaten für einen Kuchen macht. Den Geburtstagskuchen für Diktator Saddam Hussein. Der Debütfilm von Hasan Hadi gewann in Cannes die Goldene Kamera.
Mitte Februar im Caligari oder Luna geplant. Im Orfeo ab 26.2.
Dokudrama, in dem die tunesische Regisseurin Kaouther Ben Hania die echten Tonaufnahmen verwendet, die von einem Vorfall im Gazastreifen zeugen, bei dem eine palästinensische Familie durch israelische Kugeln ums Leben kam, darunter ein sechsjähriges Mädchen.
Die Verfilmung des Boulevardtheater-Stücks über kulturelle Missverständnisse am Wurstgrill entlarvt Neid und Rassismus bei den Mitgliedern eines provinziellen Tennisclubs. Mit Hape Kerkeling und Christoph Maria Herbst.
Ab 13. Februar im Orfeo geplant. In LB nicht im Programm.
Ein so mitreißend wie sentimentales Drama über ein Musikerpaar, das als Neil Diamond-Coverband in den 1990ern Milwaukee begeisterte. Mit Hugh Jackman und Kate Hudson.
Die Dokumentation zeigt den Maler Michael Triegel und sein Auftragswerk: die Neugestaltung der zerstörten Mitteltafel des Altarbildes von Lucas Cranach im Naumburger Dom.
So 15. Februar in der Luna-Matinée. Im Orfeo ab 19.2.
Die Geschichte eines kleinkriminellen Losers in der deutsch-niederländischen Grenzregion mäandriert zwischen Märchen, Groteske, Horrorfilm und schwarzhumoriger Gesellschaftssatire. Mit Georg Friedrich und David Kross.
Campione d’Italia am Luganer See war einst die reichste Gemeinde Italiens, dank seines riesigen glamourösen Casinos. Nach dessen Schließung legte sich Tristesse über den Ort. Der Film erzählt diese ebenso skurrile wie tragische Geschichte.
18. und 25. Februar im Luna. 19. und 21. Februar im Orfeo
Eine Migrantin aus dem Sudan versucht in Kairo zu überleben. Ein eindrucksvolles Regiedebüt, das harschen Sozialrealismus mit surrealen Elementen vermischt und mit Motiven des Body Horrors spielt.
Eine schwarze, bitterböse Groteske aus Südkorea, in der ein Familienvater, als er seinen Job verliert, zu drastischen Mitteln greift. Ein Film von Park Chan-wook (Oldboy).
Das zarte, unkonventionelle Drama erzählt von einer jungen Frau, die beginnt als Sexarbeiterin zu arbeiten. Sie balanciert dabei zwischen wirtschaftlicher Notlage und erhofftem Neubeginn. Ein Film von Alexe Poukine.
Zwei der größten britischen Maler, William Turner und John Constable, waren auch die größten Rivalen. Die Dokumentation zeigt die spektakuläre, aktuelle Ausstellung im Tate Britain-Museum.
So 22. März in der Luna-Matinée. Mi 25. März im Orfeo