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Poster des Films Simón de la montaña

Simón de la montaña

Beschreibung des Films und Credits

Ein beeindruckend gespieltes und oft überraschendes Drama, ausgezeichnet mit dem Preis der Kritikerwoche in Cannes und dem Cine Vision Preis auf dem Filmfest München.

Simóns Verhältnis zu seiner Mutter ist schon länger schwierig. Wirklich zu Hause fühlt er sich nur bei Pehuén und den anderen an der Schule für Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen. Dort hat er das Gefühl, er selbst sein zu dürfen, auch wenn er anders ist als alle anderen.
Luis’ ungewöhnliches Drama stellt unsere Wahrnehmung von Menschen, die wir als „anders“ qualifizieren, auf die Probe. Sein Plädoyer lässt vieles offen, aber keinen Zweifel: Verbundenheit kann nur durch Offenheit entstehen. (Roman Scheiber)

Wer sich auf das spröde Drama einlässt, erhält reichlich Anregungen zum Nachdenken zu der Frage, was man als „normales“ menschliches Verhalten betrachtet und wo die Grenzen zwischen „behindert“ und „nicht behindert“ liegen. (kino-zeit.de)

Originaltitel:
Simón de la montaña
 
Argentinien/Chile/Mexiko/Uruguay 2024, 98 Min., OmU
Regie:
Federico Luis
Drehbuch:
Federico Luis, Tomas Murphy, Agustin Toscano
Bildgestaltung:
Marcos Hastrup
Mit:
Lorenzo Ferro, Camila Hirane, Laura Nevole, Pehuen Pedre, Kiara Supini, Augustin Toscano u.a.
 
Spanischsprachige Originalfassung mit dt. Untertiteln

Foto und Trailer zum Film

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Vorstellungen des Films

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OrfeoFellbach

Do 21.05.2026

OmU = Original mit deutschen Untertiteln