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Rose
Beschreibung des Films und Credits
In „Rose“ des Österreichers Markus Schleinzer spielt Sandra Hüller eine Frau, die im 17. Jahrhundert „in die Hose steigt”, um frei zu sein. In einer Art Haneke-Update von Dreyers Jeanne d’Arc nach wahren Begebenheiten lebt sie für kurze Zeit die Utopie einer Familie mit zwei Müttern, bevor sie als Märtyrerin die Konsequenzen trägt. (programmkino.de)
Bei den Berliner Filmfestspielen wurde Sandra Hüller für ihre Darstellung mit dem Silbernen Bären für die Beste Schauspielerische Leistung in einer Hauptrolle ausgezeichnet.
In den Wirren des 30-jährigen Krieges erscheint ein mysteriöser Soldat in einem abgeschiedenen protestantischen Dorf. Schweigsam, schmal, das Gesicht durch eine Narbe entstellt. Der Fremde behauptet, Erbe eines seit langem verlassenen Gutshofs zu sein, und kann ein Dokument vorlegen, das seinen Anspruch bestätigt. Zum großen Missfallen der Dorfgemeinde. Allerdings setzt der Fremde alles daran, hier sein Glück zu finden. Sein Streben nach Anerkennung und Akzeptanz werden aber durch sein Geheimnis erschwert: Unter falscher Identität, unter falschem Namen und unter Vortäuschung eines falschen Geschlechts hat der Soldat seinen Weg in das Dorf genommen. Doch um seine Ziele zu erreichen, wird er auch nicht vor der Unmöglichkeit einer arrangierten Ehe mit der Tochter eines Großbauern zurückschrecken. Denn wer so weit gekommen ist, hält bald alles für möglich.
- Österreich/BRD 2026, 94 Min.
- Regie:
- Markus Schleinzer
- Drehbuch:
- Markus Schleinzer, Alexander Brom
- Bildgestaltung:
- Gerald Kerkletz
- Mit:
- Sandra Hüller, Caro Braun, Marisa Growaldt, Godehard Giese, Robert Gwisdek, Maria Dragus, Annalisa Hohl u.a.
- FSK:
- Ab 12 Jahre
Foto und Trailer zum Film
Vorstellungen des Films
Ab Ende April geplant




