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Poster des Films Mein Leben, mein Ding

Mein Leben, mein Ding

Beschreibung des Films und Credits

Die französische Regisseurin und Drehbuchautorin Sophie Fillières blieb Zeit ihres Lebens im deutschen Kino relativ unbekannt, obwohl sie ein recht umfangreiches Werk hinterließ. Sie arbeitete an zahllosen Drehbüchern mit, meist von Frauen, und sie schrieb und inszenierte immerhin sieben abendfüllende Filme, von denen nun „Mein Leben – mein Ding“ auch in Deutschland ins Kino kommt – eine Komödie über eine Frau in mittleren Jahren, die auf die Idee kommt, das zu tun, worauf sie Lust hat, statt immer nur zu funktionieren. (programmkino.de)

Barberie Bichette, die man zu ihrem Leidwesen ‚Barbie‘ nennt, mag früher schön gewesen sein, eine gute Mutter, eine verlässliche Kollegin, eine großartige Liebhaberin, ja, vielleicht… Aber das war einmal, nämlich bevor sie unausweichlich 55 wurde (also fast 60! und bald noch älter).
Jetzt erscheint ihr das Leben manchmal düster, heftig und absurd. Es macht ihr Angst. Aber wie soll sie daran etwas ändern, wenn sie immer noch nicht weiß, wer sie ist und was sie eigentlich will?

Sophie Fillières ist es gelungen, mit sehr viel Leichtigkeit und trockenem Humor eine Geschichte zu erzählen, die gleichzeitig witzig und traurig ist, wobei – ebenso wie bei Barberie – der Witz über die Traurigkeit triumphiert. Agnes Jaoui, selbst ein Multitalent als Regisseurin, Autorin und Schauspielerin, spielt Barberie in all ihren Facetten. (programmkino.de)

Originaltitel:
Ma vie ma gueule
 
Frankreich 2024, 100 Min.
Regie:
Sophie Fillières
Drehbuch:
Sophie Fillières
Bildgestaltung:
Emmanuelle Collinot
Mit:
Agnès Jaoui, Angelina Woreth, Édouard Suplice, Valérie Donzelli, Laurent Capelluto u.a.
FSK:
Ab 12 Jahre Deskriptoren

Foto und Trailer zum Film

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FSK: ab 0

Vorstellungen des Films

Poster des Films Mein Leben, mein Ding

Ende Juni oder Anfang Juli in Ludwigsburg geplant