Inhalt

Poster des Films Lügen über meine Mutter

Lügen über meine Mutter

Beschreibung des Films und Credits

Aus der Perspektive ihrer Tochter erzählt der Film die Geschichte einer Frau, die unbeirrt nach ihrem eigenen Weg sucht. Ein kraftvolles Plädoyer für weibliches Empowerment, zugleich ein zutiefst berührender und menschlicher Film. Mit Rosalie Thomass.

Der Film erzählt von der ersten großen Liebe unseres Lebens: der Liebe zwischen Mutter und Kind. Angesiedelt in der westdeutschen Provinz der 1980er Jahre, in einer Familie, in der ein Thema alles beherrscht: das Körpergewicht der Mutter Cornelia. Ist diese schöne, eigenwillige, unberechenbare Frau zu dick? Muss sie dringend abnehmen? Ja, das muss sie. Entscheidet ihr Ehemann Werner, der immer stärker beherrscht wird von der fixen Idee, das Übergewicht seiner Frau wäre verantwortlich für alles, was ihm versagt bleibt: die Beförderung, der soziale Aufstieg, die Anerkennung in der Dorfgemeinschaft. Cornelia ist dem ausgesetzt, Tag für Tag, während Tochter Ela zwischen den Stühlen steht und zunehmend vom Vater infiltriert wird über die in seinen Augen unzumutbar dicke Mutter. Doch was ist die Wahrheit und wer belügt hier eigentlich wen?

 
BRD 2026, 102 Min., Scope
Regie:
Aron Lehmann (Was man von hier aus sehen kann, Kohlhaas oder Die Verhältnismäßigkeit der Mittel)
Drehbuch:
Rosalie Thomass
Buchvorlage:
Daniela Dröscher
Bildgestaltung:
Cristian Pirjol
Mit:
Rosalie Thomass, Golo Euler, Elise Lindner, Rainer Laupichler, Anneke Kim Sarnau, Juliane Köhler u.a.
FSK:
Ab 12 Jahre Deskriptoren

Foto und Trailer zum Film

  • Foto aus Lügen über meine Mutter
Trailer sehen:
FSK: ab 6

Vorstellungen des Films

Poster des Films Lügen über meine Mutter

Im Oktober in Ludwigsburg geplant

nach Datum sortieren

nach Kino sortieren

Vorstellungen des Films nach Kinos sortiert

LunaLudwigsburg

Do 14.01.2027

Fr 15.01.2027