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Fabula
Beschreibung des Films und Credits
Der Titel von Michiel ten Horns Film deutet schon an, dass man es bei „Fabula“ nicht mit einer bodenständigen, realistischen Erzählung zu tun hat. Stattdessen entführt der niederländische Autor und Regisseur in eine fantastische, mal groteske, mal magisch realistische Welt, in der Mythen und Legenden, Märchen und Traditionen zu einem wilden Wust an Film zusammenkommen. (programmkino.de)
Jos, ein Kleinkrimineller aus einer Familie von geborenen Verlierern, fühlt sich völlig an den Rand gedrängt. Sehr zu seinem Frust hat seine Tochter jeglichen Respekt vor ihm verloren, seine Frau misstraut ihm, und seine Freunde nehmen ihn nicht mehr ernst. Als ihm sein etwas tollpatschiger Schwiegersohn Özgür eine Möglichkeit bietet, sich durch einen lukrativen Drogendeal sein Ansehen zurückzuerobern, ergreift Jos die Chance sofort. Doch das Geschäft läuft völlig aus dem Ruder…
Michiel ten Horn ist ein eigenwilliger, mutiger Film gelungen, der trotz zahlreicher Zitate und Anspielungen etwas sehr Eigenes, Unmittelbares mitbringt – einen eigenen Stil, der sich zwar einer klaren Genre-Einordnung entzieht, aber sehr expressiv und direkt wirkt.
Ein Regionalfilm ist „Fabula“, der, so wie etliche vergleichbare Krimis und Krimikomödien der letzten Jahre, egal ob aus Österreich oder den nordischen Ländern, über seine bloße Genrestruktur hinausgeht und vor allem als soziologische Studie einer oft etwas seltsam anmutenden lokalen Bevölkerung überzeugt. (programmkino.de)
- Niederlande/Belgien/BRD 2025, 121 Min.
- Regie:
- Michiel ten Horn
- Drehbuch:
- Michiel ten Horn
- Bildgestaltung:
- Robbie van Brussel
- Mit:
- Fedja Van Huêt, Sezgin Gülec, Michiel Kerbosch, David Kross, Georg Friedrich, Anniek Pheifer u.a.
- FSK:
- Ab 16 Jahre Deskriptoren
Foto und Trailer zum Film
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CaligariLudwigsburg
So 15.02.2026
Mi 18.02.2026




